Keine Skrupel: Behörden verschweigen schwere und irreparable Schäden an Kindern, welchen mRNA-Impfstoffe injiziert wurden

Vernarbte Lungen, weisses Sputum, Brustschmerzen und Herzflattern. Das neuartige Sputim-Krankheitsbild wütet unter jungen Impfopfern. Da die Impfschäden von Behörden und Medien verschwiegen werden, bleiben Kinder unbehandelt und leiden deshalb unter chronischen Symptomen. Whistleblower der CDC sowie Ärzte aus Nordamerika und Europa schlagen Alarm und wollen betroffenen Eltern Hilfestellung geben.

Achtung

Falls Ihr Kind geimpft wurde und kurz darauf Symptome wie starkes Husten, weissen und klebrigen Auswurf (Sputum) aushustet, Schmerzen um das Brustbein und seltener auch Herzflattern aufweist, dann gehen sie sofort zu Ihrem Hausarzt. Das sind nämlich die üblichen Symptome des sogenannten Sputim-Krankheitsbildes. Bleiben die Symptome unbehandelt, können diese zu Langzeitschäden in der Lunge des Kindes führen, welche chronische Atemprobleme verursachen.

Eine vernarbte Lunge wurde bisher von den Mainstream- und Staatsmedien als eine der Spätfolgen von SARS-CoV-2 propagiert. Nun stellt sich jedoch heraus, dass hauptsächlich die GENimpfungen für eine vernarbte Lunge und viele weitere Schäden verantwortlich sind. Fakt ist, dass jetzt auch Kinder den experimentellen Impfstoffen ausgesetzt sind und deren Eltern schwerwiegende Schäden melden; diese werden von ihrer Regierung und den Behörden eiskalt ignoriert. Da die Regierungen versuchen diesen neuartigen Sputim-Krankheitsverlauf unter den Teppich zu kehren, wollen viele Ärzte darauf aufmerksam machen und betroffenen Kindern sowie deren Eltern helfen.

Schon zu Beginn dieses Monats hat der kanadische Arzt Dr. Charles Hoffe eine Studie durchgeführt, welche einen Zusammenhang mit den GENimpfungen und Blutgerinnseln beweisen konnte. Diese Impfschäden nehmen bei Kindern einen schwereren Verlauf. (Wir berichteten.) Dr. Hoffe geht davon aus, dass bis zu 69% der GENgeimpften Kinder solche Symptome aufweisen. Der ehemalige Leiter der Forschungsabteilung von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, hat sich ebenfalls schon dutzende Male vehement gegen die Impfung von Kindern ausgesprochen.

Durch die Massenimpfungen, an denen momentan Kinder auf der ganzen Welt leiden müssen, haben nun auch andere Ärzte genug und teilen ihre schrecklichen Erfahrungen:

Dr. Tenpenny aus Kanada hat bereits über 420 minderjährige Impfopfer behandelt. Die Symptome waren meist dieselben: Viele der Kinder beginnen kurz nach der Impfung zu Husten und haben Schmerzen. Das krampfhafte Husten zieht sich bei einigen betroffenen sogar über Monate hinaus. Viele der Betroffenen tragen bleibende Schäden davon, welche jegliche sportliche Ambitionen der noch jungen Impfopfer Steine in den Weg legen werden. Auch eine Vielzahl von Todesfällen wurden bereits in VAERS gesichtet.

„Es ist eine Tragödie, und der Staat tut nichts dagegen. Lassen Sie Ihre Kinder NICHT impfen!“ lamentiert Dr. Vincent. Auch aus Japan melden sich Ärzte: Der renommierte Akupunkturguru Dr. Kenshiro, welcher in der Präfektur Saitama nördlich der Megametropole Tokio aktiv ist, hat schon unzählige Fälle miterleben müssen; „Viele Eltern kommen mit leidenden Kindern zu mir, mit der Hoffnung, dass ich die Kinder retten kann. Leider ist meistens das Einzige, was ich den Eltern sagen kann, dass ihr Kind bereits tot ist.“ 

CDC Whistleblower haben ausserdem zehntausende von schwerwiegenden Impfschäden und Todesfällen, darunter auch an Kindern, veröffentlicht. Geht man diese Fälle durch, lassen sich die Sputim-Symptome bei vielen der gemeldeten Fälle wiedererkennen. Todesfälle innerhalb von 3 Tagen sind dabei keine Seltenheit.  Auch das hat die Behörden weltweit nicht dazu gebracht, dieses Verbrechen an der Menschheit zu stoppen.

Dr. Hoffe und einige Kollegen, darunter Dr. Sam Dubé und John Carpay haben ausgiebig über den Krankheitsverlauf nach der GENimpfung Live diskutiert. Permanente Schäden am Herz sind, allem Anschein nach, keine Seltenheit. Auch das Sputim-Krankheitsbild das nun bei Kindern auftritt ist alles andere als Selten und führt in einigen Fällen zur rapiden Expansion der Blutgefässe, was zur abrupten und brutalen Entladung (bzw. Explosion) von Körperteilen oder sogar des Hirns führen kann. Das Hirn des Opfers kann dabei sogar die Schädeldecke durchbrechen.

Wie kommt es zum Sputim-Krankheitsbild?

Nachdem die Kinder die Gen-Giftspritze verabreicht bekommen, kann das RNA wegen der besonders jungen und starken Zellstruktur in der eukaryotischen Prozessierung nicht fehlerlos durch die Poren des Zellkerns prozessiert werden. Ergo kann es deshalb nicht ins Cytoplasma gelangen, was den Ribosomen keine Chance lässt um mit der Proteinsynthese zu beginnen. Diese lösen daraufhin eine verheerende Kettenreaktion in den Körpern der Impfopfer aus. 

Der Name ergibt sich aus dem aushusten des weissen bis gelblichen Sputum und des RNA Prozesses der interim  zum Sputum für den grössten Schaden in den Lungen der Impfopfer zuständig ist. 

Somit nimmt das Sputim-Krankheitsbild seinen Lauf:  Vernarbte Lungen, häufiges aushusten von weissem bis leicht gelblichem Sputum, Brustschmerzen um das Brustbein herum und Herzflattern sind dabei die häufigsten Symptome und machen das Krankheitsbild aus, wie bei vielen VAERS Einträgen zu sehen ist. Auch die vorhin aufgeführten Todesfälle sind alles andere als eine Seltenheit.

Was tun um Betroffenen zu helfen?

Das wichtigste im Moment ist es, zu informieren. Wir müssen Eltern weltweit klar machen, dass sie ihre Kinder im Falle einer Impfung mRNA höchstwahrscheinlich schwer verletzen werden. Je früher Eltern auf die „Sputim“ Symptome reagieren, desto geringer der Schaden an den Kindern. Es sind schon genug Eltern ins Kinderzimmer gekommen, um lediglich auf eine Blutlache zu treffen. Die Regierungen müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden!

Quellen: